IMG_1234.PNG
 

PSYCHOTHERAPIE

Wer nach außen schaut, träumt. 
Wer nach innen schaut, erwacht." 

C. G. Jung

Ich bin in tiefenpsychologischer und systemischer Therapie weitergebildete Fachärztin. Beides sind wissenschaftlich anerkannte Behandlungsformen für seelische Erkrankungen.


Anlass zum Beginn einer Psychotherapie sind bei Kindern und Jugendlichen wie bei Erwachsenen häufig Schwierigkeiten, sich in Beziehungen mit anderen oder mit sich selbst zurechtzufinden.

In der tiefenpsychologisch fundierten Therapie wird davon ausgegangen, dass unverarbeitete seelische Spannungen und innere Konflikte zu seelischen und körperlichen Krankheitssymptomen führen. Symptome können aber auch Folge aktueller oder zurückliegender Konflikte sein, Folge nicht (gut) bewältigter schwieriger Erfahrungen.


Dies kann sich dann z.B. in Ängsten, übermäßiger Traurigkeit, Freudlosigkeit, Spielunlust, geringem oder fehlendem Selbstwert, aber auch in aggressivem oder unruhigem Verhalten zeigen. 

Im Rahmen eines tiefenpsychologisch fundierten Vorgehens zeigen sich die leidbringenden Erlebnis- und Beziehungsmuster auch in der Beziehung zur Therapeutin.

Durch die Aktivierung dieser Muster in der therapeutischen Beziehung (bei Kindern über das Spiel, kreative Medien wie Malen, Tonen, vor allem aber dem freien Gespräch) ist es möglich, sie zu bearbeiten, um so eine Entlastung bewirken zu können, sodass das Kind oder Jugendliche*r sich den anstehenden Lebensaufgaben lebendiger und entlasteter widmen kann, seelische Entwicklungsblockaden gelöst werden können.

Dabei ist bei Kindern und jüngeren Jugendlichen die Zusammenarbeit mit den Eltern bzw. anderen wichtigen Bezugspersonen unerlässlich, da sie den Rahmen bieten, in dem Veränderung möglich sein kann.